Import oder nicht Import ... das ist keine Qualitätsfrage!
| Reimporte und Parallelimporte von Originalpräparaten werden immer noch häufig in einem Satz mit Medikamentenfälschungen genannt. Woher rührt dieses Vorurteil, wenn doch unter Ärzten und Apothekern bekannt ist, dass es sich in beiden Fällen um Markenpräparate desselben Herstellers handelt, die sich lediglich in der äußeren Aufmachung unterscheiden? So versichert die Unabhängige Arzneimittelberatung der TU Dresden: |
![]() |
ein Projekt von hausarzt.de & facharzt.de). Zumindest soviel kann mit Sicherheit gesagt werden: Die Pharmahersteller
sind die Letzten, die ein Interesse daran haben, mit diesem Irrtum aufzuräumen.
|
Denn welcher für den Endverbraucher relevante Unterschied bleibt
zwischen einem in Deutschland vom Originalhersteller vertriebenen
Präparat und einem Parallel- oder Reimport bestehen, wenn man von den
Äußerlichkeiten absieht? Genau! Ein beträchtlicher Preisunterschied. Wir geben diese Gewinnspanne in solchem Maße an Apotheken und Großhandel weiter, dass diese einen satten Profit einfahren und ihre Preise dennoch so gestalten können, dass sie damit das Gesundheitssystem entlasten. |
